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So hat ihn denn
So hat ihn denn, von vielen lieben Tagen
Den liebsten Tag, des ich mich stets erfreut,
Mit raschem Wellenschlag der Strom der Zeit
Von Neuem heut zu mir herangetragen.
Froh ruf' ich's aus! - Denn was der Mund zu sagen,
Das Herz zu fürchten scheute, - nahe war
Ach, nur zu oft, die Welle der Gefahr,
Zum fernsten Strand das Schifflein zu verschlagen.
Doch nein! - Noch treibt es vorwärts, nicht zurück;
Ja majestät'scher geht es auf den Wellen,
Die rastlos aus des Lebens Tiefe quellen.
Denn nicht der Gattin, nein der Mutter Glück
Umfassend ruft es, stolz auf seine Bürde:
"Des Weibes Krone ist die Mutterwürde!"
Die Festtage des
Lebens, 1856
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